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Gelb, wild, unaufhaltsam – Minions übernehmen Grasdorfer Leinemasch

Wenn die Halle am Wochenende anderweitig gebraucht wird, müssen die kleinsten Handballfreunde manchmal ausweichen. Zum Glück sind die gelb‑blauen Comicfiguren wetterfest – und Outdoor‑Abenteuer stehen bei ihnen ohnehin hoch im Kurs.

So trafen sich die Minions mit Dave am NABU in Grasdorf und warteten gespannt auf den Start zum großen „Sportspaziergang“.

Nach einer kurzen Gummistiefel‑Zählung und einer ersten Reiher‑Sichtung ging es an der schönen St.-Marien-Kirche los.

Aufwärmen, Balancieren, Drunter und Drüber

Gleich zu Beginn wurde balanciert, was das Zeug hielt. In der Masch wartete dann ein Drunter‑und‑Drüber‑Hindernis, das sogar der dicke Dave und ein großer Minionsfreund mutig ausprobierten. Vom Bällewerfen ging es weiter zur Fangstation und schließlich an die Startlinie der Sprintstrecke.

Einige Minions sind scheinbar noch sehr müde. Aber das wird sich gleich ändern...

Auf dem nächsten Spielplatz wurde eine kurze Pause eingelegt – bis auch die letzten Elternbegleitungen den Anschluss gefunden hatten.

Reck, Rutsche, Schaukeln – und ein langer Weg zu Dave

Reckstangen-Herausforderungen, die Rutsche, mehrere Schaukeln und eine Balancierstrecke über Fahrradständer leiteten die Rückwärtsstrecke ein. Die Sonne wurde wärmer, die Beine schwerer – und dann hieß es auch noch: Dauerlauf bis zu Dave, der mit Didi im Anhänger weit voraus auf dem Damm wartete.

Mutige Kinder wagten zum Schluss sogar einen Sprung von der Sitzfläche über die Rückenlehne einer Bank. Danach wurde der Weg bis zum Bootseinstieg ganz stilecht wandernd mit Hut, Stock und Regenschirm zurückgelegt.

Slalom, Abwehrbewegungen und Biberspuren

Am Startplatz ging es im Slalom weiter – Abwehrbewegungen kann man schließlich nie früh genug üben. Dann hatte Dave noch einen Auftrag: „Lauft bis zur gelben Hütte am Fußballplatz und findet die Biberspuren!“

Die Frage „Sieht man die überhaupt?“ hörten sowohl Dave als auch Nessi mehrfach. Und ja – man sieht sie eindeutig.

Dreibogenbrücke, Treppen und der letzte Wurf

An der denkmalgeschützten Wasserwerksbrücke durften die Kinder durch die bogenförmigen Durchlässe der Dreibogenbrücke hindurchklettern und auf der anderen Seite herausspringen. Treppauf, bergab ging es zurück – und die spannende Frage stand im Raum: Wer hält durch bis zum Parkplatz?

Mit den letzten Würfen endete der sportliche Spaziergang, bevor es zum wohlverdienten Snack und anschließendem freien Spiel auf dem Pausenhof der Grundschule Grasdorf ging.

Suchbild: Wer entdeckt Wilma?
HSG Laatzen-Rethen
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