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Minis Mädchen fliegen durch den schönen Tag

Der heutige Spieltag der Minis-Mädchen stand ganz im Sinne der gemeinsamen Spielfreude.
Nachdem der fehlende Standard-Trikotsatz kurz für Irritation sorgte, konnten die Minis-Mädchen dank Nessis Improvisationstalent im gewohnten HSG-Dress und passenden Größen auflaufen.
Die ausrichtende TKJ Sarstedt wusste, wie sie den Spielerinnen die Aufregung nehmen und den gemeinsamen Spaß einläuten konnte: Schon beim Ankommen lief lautstark fröhliche Musik in der Halle und nach der Begrüßung wurde mit den Mädchen aller Mannschaften gemeinsam Stehbock-Laufbock zum Aufwärmen gespielt. Hier wurden im wahrsten Sinne des Wortes Berührungsängste genommen!

Die Gastgeber und die SG Börde waren heute mit jeweils zwei Mannschaften vertreten. Hier schnupperten auch jüngere Jahrgänge und Handball-Neueinsteigerinnen Spieltagsluft. Gespielt wurde im jeder-gegen-jeden-Modus, sodass vier Spiele mit 15 Minuten Spielzeit zu bestreiten waren.
Die sieben Minis Leonie, Anna, Elsa, Annika, Victoria, Ida und Hedda waren super motiviert und managten sich wie gewohnt überwiegend selbst. Nessi bejubelte die immer besser werdende Übersicht ihrer Mannschaft, die konsequente Abwehr und großartige Spielzüge mit Torabschluss. Neben ihr feuerten die jeweils zwei Auswechselspielerinnen mit Maskottchen Coco ihre Mitspielerinnen frenetisch an!

Die tolle Atmosphäre war auch auf der Tribüne zu spüren, wo heute neben vielen Eltern auch mehrere Großeltern zur HSG-Fan-Gemeinschaft gehörten.
Im letzten Spiel war den Minis-Mädchen anzumerken, dass sie schon viele Minuten auf dem Parkett hinter sich hatten. Körperlich noch fit, fehlte nun etwas die Konzentration: Nach drei Spielen in die dieselbe Richtung, war in mehreren Situationen die Irritation über die nun umgekehrte Aufstellung sichtbar. Aber auch hier zeigte sich die positive Einstellung der Mädchen: Es wurde mit Humor genommen und einfach weitergemacht!

Sichtbar war, dass die sieben Minis-Mädchen heute nicht einfach aufgrund ihrer oftmals körperlichen Überlegenheit viele Spielanteile hatten, sondern hier ein Team zusammengewachsen ist, was mit- und füreinander gespielt hat!

Hervorzuheben sind auch die Geduld und das feine Gespür der Schiedsrichterin, die heute sämtliche Spiele gepfiffen und dabei Rücksicht auf das unterschiedliche Können der Spielerinnen genommen hat, ohne es unfair wirken zu lassen.
Zum Abschluss gab es eine Ehrung für alle Siegerinnen mit Naschkram (der angeblich das Gebäude nicht verlassen hat^^) und ein gemeinsames Foto von allen Spielerinnen, bevor beim „Fliegerlied“ alle Mädchen in einem großen Kreis zusammen ihr gemeinsames Hobby feierten.

Eine Spielerinnen-Mama

HSG Laatzen-Rethen
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