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Minis A (Teil 1): Weniger Bogen, mehr Lampe = Fackel

Mit den Spielfesten am Samstag und Sonntag hatten die Minis A die Chance, ihre Spielzeit zu maximieren. Da die Mannschaft halbiert war, bedeutete das doppelte Spielzeit für jedes Kind! Teil 1 der Gesamtmannschaft traf sich also am Samstag Nachmittag in einer „Umbauhalle“ in der Stadtmitte Hildesheim, um in einer Halle ohne Parkplätze spannende Spiele zu bestreiten.

In der Kabine fragten Béla, Malte, Felix K., Til, Finn und Ben schon neugierig nach ihren Zielen. Doch die Trainerin gab wie zuletzt bei den Mädchen die Devise aus: Organisiert euch selbst und sprecht euch ab.

Gesagt, getan: Schon bald hingen die ersten Kinder in den Seilen und suchten ihre Positionen.

Mit Spieltagsbeginn waren alle sechs Jungs tatsächlich an ihren abgesprochenen Plätzen und starteten in die erste Partie gegen die ausrichtende Mannschaft vom DJK BW Hildesheim.

Til bewies eine beeindruckende Spielübersicht und spielte aus dem Tor heraus seine Jungs vor dem gegnerischen Kreis an. Die Devise lautete aber irgendwann: Weniger Bogen ist effektiver. Selbst mit dem Ball in den Händen konnten die Gegner jedoch kaum bis zu ihm vordringen, da die Trainingsinhalte der letzten Wochen schwerpunktmäßig auf Abwehrarbeit ausgerichtet waren und hier auch sichtbar wurden. 

So streckte der lange Ben einfach seine Hände dazwischen und Malte stellte sich ziemlich konsequent in den Weg oder behauptete eisern den Ball. Es blieb ein Spiel auf Augenhöhe mit vielen Toren. Bis auf Til im Tor trafen alle Jungs und auf der Bank ging es zu wie im Taubenschlag.

Während der Pause nutzte das Team die Zeit unterschiedlich. Nessi entdeckte beispielsweise eine Zuschauerin in der Nähe des Spielfeldes, die eine faszinierende App benutzte. Neugierig erkundigte sie sich danach und die Zuschauerin erzählte begeistert von der „Tore-App“, mit der sie den Spielstand festhielt.  Die Trainerin, deren Motto dem des DHBs entspricht (Spielerlebnis steht über dem Spielergebnis), reagierte fassungslos: „Ist das Ihr Ernst?“ „Toll, oder?“, antwortete die Zuschauerin. Wortloses Kopfschütteln die Gegenreaktion.

Im zweiten Spiel gegen die Kinder vom VfL Hameln zeigte Béla im Tor herausragende Paraden. Der Gegner versuchte es immer wieder mit Sprungwürfen, doch Béla war zur Stelle.  Auch auf unserer Seite gab es etwas Pech beim Torwurf. Til hatte aber inzwischen den Bogen raus und fackelte die Bälle ins Netz.

Im letzten Spiel gegen doppelt so viele Kinder von der HSG Deister Süntel begrüßte Til zunächst mehrere Spieler mit einem Händedruck. Ben stellte sich mutig ins Tor und spielte den Ball geschickt aus dem Torraum heraus. Béla und Malte zeigten schöne Ballstafetten. Felix K. wirbelte – zwischendurch ganz blass vor lauter Anstrengung – mit unfassbarem Engagement in der Abwehr und traf verlässlich vorne das Tor.

Finn startete ebenfalls viele Torversuche aus der Abwehr, die jedoch zunächst nicht im Netz landeten. Doch er hörte gut auf die Tipps der Trainerin und plötzlich war nicht nur sein Schnürsenkel offen, sondern auch der Knoten geplatzt. Ein Supertor riss die Trainerin von der Bank!

Schönes Turnier. Tolle Jungs. Cooles Team!

HSG Laatzen-Rethen
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